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Immer grüne Wälder mit mediterranen
Steineichen und Pinienbäumen werden abgewechselt von
niedrigem Bewuchs, wie Konifere und dornige Sträucher,
die Macchia oder Maquis, die alle jeweils für Brennholz
gerodeten Parzellen, gleichwie die ehemals bebauten
Äcker überwuchert hat. Hier leben jetzt viele Hirsche,
Rehe, Mufflons, Steinmarder (kuna), Stachelschweine und
sonstige Nagetiere. Seit kurzem gibt es auch Zeichen von
Wildschweinen. Sie teilen sich die Wälder mit vielen
Vogelsorten, wie Meisen und Nachtigallen bis zu grossen
Raubvögeln. Frösche, Smaragd-Eidechsen,Schildkröten
und mehrere ungiftige Schlangen vertreten u.a. die Welt
der Reptile. Vom Frühjahr bis zum Herbst findet man hier
viele Schmetterlinge, auch Sorten welche anderswo nahezu
ausgestorben sind. In der Umgebung vom etwa 50 ständige Einwohner zählende Dörfchen Punta Kriza liegen eben kleinere Dörfer und einzelne Häuser, wovon die Meiste vor oder rund 1950 verlassen wurden. Mittlerweile sind viele wieder hergerichtet als Ferienhäuser und einige werden sogar ständig bewohnt. Drei kilometer südlich endet die Insel mit einem grossen Campingplatz, Baldarin, die für dreiviertel aus FKK Gelände besteht und wo sich ein Restaurant und in der Hauptsaison gut sortierter Supermarkt befindet. Im Meer leben alle die mediterranen Fische
von Sardinen bis zu Thunfischen, so wie auch Schwämme,
Chorallen und die in jedem Restaurant servierten
Tintenfische Kraken und Schalentiere. Und derjenige, der
weiter aufs Meer hinaus fährt, hat eine gute Chance auf
eine Delphine-Familie zu stoßen. Die Küste entlang gibt es
überall kleine Kies- und Sandsträndchen, die nur zum
Teil über Wandelwege erreichbar sind. |